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Inside Motocross

Was ist geschicklichkeitsfahren?

Geschicklichkeitsfahren bedeutet sein Fahrzeug bis ins Detail zu beherrschen, auch in Breite, Höhe, Länge, Spur und Achsenabstand.

Was ist wichtig?

GeschicklichkeitsfahrenDer Vorzug dieser Art der sportlichen Betätigung liegt darin, dass breite Kreise motorisierter Verkehrsteilnehmer angesprochen werden und können, da keine Spezialfahrzeuge benötigt werden und somit jeder Fahrzeuglenker mit gültigem Führerschein an den Start gehen kann. 

Da die Wettbewerbsstrecke nur kurz ist, sind die Ausgaben für Benzin gering. Verschleiss und Unfallgefahr fast undenkbar. Entscheidend für die Platzierung der Teilnehmer ist die Anzahl der Strafpunkte, die für die nicht einwandfreie Erfüllung der gestellten Aufgabe erteilt werden, soweit die Zeit, die jedoch mit 6 Punkten pro Minute nicht entscheidend ist.

 

Geschicklichkeitsfahren ab 16 Jahren

Seit der Saison 2000 können bereits Jugendliche ab 16 Jahren ein Geschicklichkeitsfahren bestreiten. Zu einem reduzierten Startgeld von CHF 15.00 können Inhaber eines Fahrausweises der Kat. F teilnehmen. Sie werden dabei von einer berechtigten Person begleitet und das Fahrzeug mit Automatengetriebe wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.

 

Der sportliche Wettkampf

Die Wettkämpfe finden immer auf abgesperrten Plätzen oder Arealen statt.
Der sportliche, verkehrserzieherische und gesellige Wert des Geschicklichkeitsfahrens ist unbestritten, denn die meisten zu lösenden Aufgaben sind der täglichen Fahrpraxis entnommen.

 

Es ist daher nur begrüssenswert, dass damit auch einem Besitzer eines normalen Serienwagens Gelegenheit geboten wird, sein fahrerisches Können, Reaktionsvermögen und seine Geschicklichkeit im sportlichen Wettstreit unter Beweis zu stellen.

Fazit: Wer sein Fahrzeug beherrscht, fährt besser und mit grösserer Sicherheit.



 

 

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